Gestylt im Job: Erfolgsrezepte für Ihre Haare!

Dass die richtige Frisur über Erfolg im Job – oder eben Misserfolg- entscheiden kann ist kein Geheimnis. Manche Arbeitgeber schreiben allein aus Sicherheits – oder Hygienegründen das Tragen von Hauben vor. Nur in einem solchen Fall ist Hairstyling dann wirklich zweitrangig. Wer im täglichen Business-Umgang seine Frau oder seinen Mann stehen will, für den gilt, was Münchens Star-Friseur Peter Gabor Safarik sagt: Haare machen Leute. Safarik: „Schöne Haare und ein gutes Makeup steigern das Selbstbewusstsein. Kommt dann noch ein Wohlfühl-Moment dazu, etwa nach einem Wellness-Treatment, dann ist es perfekt.“

Zeigt her eure Haare – oder auch nicht?

Interessant ist, was Studien über bestimmte Frisuren zutage fördern. Umfragen belegen, dass sich bestimmte Merkmale mit bestimmten Typologien verbinden. So verrät z.B. eine kesse Kurzhaarfrisur bei einer Frau ihren Kolleginnen und Kollegen: Diese Frau ist selbstbewusst. Man wird ihr quasi automatisch mehr Intelligenz zuschreiben, berechtigt oder nicht. Dass viele Männer vor allem in der Werbebranchen hingegen zu langen Haaren tendieren hat ebenfalls einen Grund. Die Kunden werden die langen Haare höchst wahrscheinlich mit Kreativität assoziieren. Für einen Werbefachmann ein ziemlich erfolgsentscheidendes Merkmal. Dagegen haben blonde Männer ein Problem – Frauen halten sie für weniger intelligent und attraktiv als etwa den dunklen Latino-Typ.

Bewerbung: Tipps vom Star-Friseur

Münchens Top-Friseur Peter Gabor Safarik und sein Team kümmern sich seit vielen Jahren um Business-Kunden. Seine Tipps entstanden aus Erfahrung:

  • Unterschätzen Sie das Thema Haare nicht. Es gibt eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien, die beweisen: Jeder zweite Mann und zwei von drei Frauen geben an, mehr und bessere Arbeit zu leisten, wenn sie gut gestylt und schick ins Büro gehen. Sich Mühe mit der Frisur zu geben lohnt sich also. Denn: eine chaotische Frisur signalisiert den meisten Kolleginnen und Kollegen „Chaos“ auch in den meisten Arbeitsbereichen.
  • Gehen Sie rechtzeitig zum Friseur – nicht erst einige Stunden vor dem Termin, sondern am besten ein oder zwei Tage davor. Warum? Sie müssen sich -das ist kein Witz- womöglich an Ihr Top-Styling zuerst gewöhnen können. Eine neue Frisur, ein neues Makeup und das berühmte Wohlfühl-Moment können nur dann eine tolle und beeindruckende Ausstrahlung entfalten, wenn „Sie sich mit sich eins fühlen“, sagt Peter Gabor Safarik.
  • Wichtig ist auch: Was wollen Sie mit welcher Frisur signalisieren? Viele „Personaler“ assoziieren mit hochgesteckten oder zurückgebundenen Haaren beispielsweise „Führungsstärke“. Das kann aber, in wichtigen Verhandlungen mit dominaten Männern, wiederum ein Manko sein. Hier wird Ihnen Friseur Peter Gabor Safarik womöglich eher zum femininen Langhaar-Look raten.
  • Eine spezielle Problemgruppe sind Männer mit lichten Haaren. Hier rät Friseur Peter Gabor Safarik: Wenn Glatze, dann richtig. Ein No Go ist beispielsweise die sogenannte Klappfrisur, bei der das Resthaar die Gatze abdecken soll. Auch die Halbglatze schneidet, etwa beim Vorstellungsgespräch, noch schlechter ab als der Komplett-Kahlkopf.
  • Auch Bärte sind zurzeit in Mode. Und auch hierfür gilt: Unbedingt richtig stylen. Ein ungepflegter Bart ist etwa bei einem Vorstellungsgespräch ein klares K.O.-Kriterium.

Das Thema Haare nicht unterschätzen!

Wie auch immer Sie sich stylen lassen wollen: Wichtig ist es, dass Sie das Thema Haare ernst nehmen. Es sei denn, Sie wollen keinen Erfolg im Job haben – doch wer möchte das schon? Peter Gabor Safarik:“Mit Ihren Haaren können Sie so vieles ausdrücken. Es wäre schade, diese Momente zu verschenken.“

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Was passiert bei einer Balayage?

Balayage – den Begriff haben Sie bestimmt schon irgendwo in München gehört oder gelesen. Das Wort kommt aus der französischen Sprache – balayer heißt: kehren, fegen. Das Bild stimmt schon: Mit einem Pinsel werden feine Strähnchen in die Haare „gekehrt“. Und weil einfach scheint was einfach klingt gehen viele Frauen dabei selbst zu Werke – mit, wie Münchens Starfriseur Peter Gabor Safarik sagt, „wenig überzeugendem“ Ergebnis. Meist schauen die Strähnen künstlich aus – es gerät zu viel Farbe hinein. Und natürlich fehlt die ruhige Hand. Zwar hat „frau“ sich dann das Geld gespart für den Besuch beim Friseur. Doch das Ergebnis bleibt leider hinter den Erwartungen zurück.

Balayage mit Farbkonzept

Für eine gelungene Balayage bedarf es jahrelanger, wenn nicht jahrzehntelanger Erfahrung. Peter Gabor Safariks Tipp ist deswegen eindeutig: „Vertrauen Sie die Balayage einem Fachmann an!“ Doch was ist das Geheimnis? Warum sind „Strähnchen“ nicht gleich „Strähnchen“? Was fasziniert Models wie Sarah Jessica Parker oder Gisele Bündchen an der Balayage? Peter Gabor Safarik: Es geht, wie oft beim Thema Haare, auch bei der Balayage um Einfühlungsvermögen und Handwerk.

Balayage: die Mischung macht´s

Das besondere Highlight der Balayage ist die künstlerische Mischung aus helleren und dunkleren Farbtönen. Denn dann gewinnt das Haar an Tiefe und Dichte. Doch natürlich muss so eine Mischung für eine gelungene Balayage fein abgestimmt sein – nicht nur auf jeden Haartyp, sondern auch auf modische Vorlieben und Hauttyp der Kundin. Vor der eigentlichen Balayage kommt also erst einmal die Feinabstimmung und Beratung durch Peter Gabor Safarik zum Tragen. Haben Sie sich entschlossen, die Balayage vom Meisterfriseur durchführen zu lassen sollten Sie also ein wenig Zeit mit bringen.

So läuft die Balayage ab

Die perfekte Farbnuance für Ihre Balayage ist gefunden. Nun kann Safarik mit der Balayage los legen. Damit nicht alle Haare gleich eingefärbt werden schützt er jene Partien, die nicht koloriert sein sollen, mit einem Spatel. Zugleich platziert Safarik die Farbe mit dem Pinsel genau dort, wo die Strähnchen sitzen sollen. So wird die Balayage-Technik, die bereits in den 1970er Jahren entwickelt wurde, optimal ausgeführt. Das Ergebnis überzeugt natürlich – im wahrsten Sinne des Wortes. Safarik: „Ziel einer gelungenen Balayage ist schönes und vor allem natürlich wirkendes Haar!“. Alles wirkt nach einer gelungenen Balyage viel weniger künstlich als bei akkuraten Folien-Strähnen. Peter Gabor Sáfárik: Wer will schon mit sumpfen und farblosen Haaren durchs Leben gehen? Zumal, wenn man auf schonende und schöne Weise einen ganz neuen Look bekommen kann?

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